Bauschutt entsorgen in München
Container günstig mieten

Zuverlässige Lieferung
durch regionalen Entsorger

Ob Renovierung, Abriss oder Umbau – Die ROHROG GmbH aus München liefert zuverlässig Container für Ihre Bauschuttentsorgung: schnell, unkompliziert und direkt zur Baustelle in München.

Ihre Vorteile mit der ROHPROG aus München

Zertifiziert

Planungssicherheit

Tagesaktuelle Preise

Das Wichtigste in Kürze:

Häkchen

Bauschutt umfasst mineralische Baustoffe wie Beton, Ziegel, Fliesen, Keramik und Naturstein.

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Containergrößen: 7 m³ Absetzcontainer (mit und ohne Deckel) sowie 10 m³ Abrollcontainer stehen zur Verfügung.

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Service: Schnelle Lieferung, kompetente Beratung und zuverlässige Abholung nach Ihrem Bauvorhaben.

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Wichtiger Hinweis: Eine sortenreine Sammlung spart Ihnen bares Geld bei der Entsorgung.

Was ist Bauschutt?

Bauschutt besteht aus mineralischen Materialien wie Beton, Ziegeln, Steinen, Mauerwerk, Fliesen und Keramik.

Er entsteht bei Bautätigkeiten wie Neubau, Umbau, Sanierung, Renovierung und Abbruch von Bauwerken.

Voraussetzung für eine effiziente Entsorgung ist die sortenreine Sammlung der mineralischen Bauabfälle.

Es gibt Entsorger, die Bauschutt in weitere Unterkategorien aufteilen. Die sind zum Beispiel: leichter und schwerer Bauschutt.

Was gehört zum leichten Bauschutt?

Leichter Bauschutt umfasst mineralische Materialien mit geringem Gewicht wie Mörtelreste, Putz, Fliesenscherben und Keramik.

Diese Abfälle sind meist kleinformatig und entstehen in der Regel bei Renovierungsarbeiten im Innenbereich.

Was ist schwerer Bauschutt?

Schwerer Bauschutt bezeichnet massive Baustoffe wie Betonbrocken, Ziegelsteine, Klinker oder Natursteine.

Er fällt häufig bei Abrissarbeiten oder beim Entfernen von tragenden Bauteilen an und bringt aufgrund seiner Dichte ein hohes Eigengewicht mit.

Leichter BauschuttSchwerer Bauschutt
Mörtelreste, PutzBetonbrocken (unbewehrt)
Fliesen- und KeramikscherbenZiegel, Klinker
Kleinformatige Bruchstücke (z.B. Putzreste)Natursteine (Granit, Basalt etc.)
Entsteht bei Renovierung & InnenausbauFällt bei Abriss- und Mauerwerksarbeiten an
Geringes Volumengewicht, gut von Hand tragbarHohes Gewicht, oft schwer zu verladen

Welche AVV-Nummer gilt für Bauschutt?

Für die Entsorgung von Bauschutt ohne gefährliche Stoffe gilt die Abfallschlüsselnummer AVV 17 01 07.

Diese umfasst Gemische aus mineralischen Baustoffen wie Ziegel, Fliesen, Keramik und unbewehrtem Beton, solange keine Fremdstoffe wie Holz, Gips oder Kunststoffe enthalten sind.

Wichtig: Belastete Materialien (z. B. asbesthaltige Baustoffe) fallen unter andere AVV-Nummern und müssen separat entsorgt werden. Für Porenbeton (Ytong) gelten ebenfalls abweichende Vorschriften.

Bauschutt Steine Gemisch

Was darf in den Bauschuttcontainer?

In den Bauschuttcontainer gehören ausschließlich mineralische Abfälle. Nicht hinein dürfen Fremdstoffe wie Holz, Gips, Dämmstoffe, Kunststoffe, Metalle oder belastete Materialien wie Asbest.

Das ist Bauschutt

  • Back-, Mauer- und Natursteine
  • Schiefer
  • Klinker- & Ziegelsteine
  • Dachziegel
  • Mauerwerk
  • Beton
  • Ton
  • Fliesen, Kacheln und Keramik
  • Mörtel und Putzreste
  • Estrich (mit Zement)
  • Marmor (mit Porzellan)
  • Kalkstein (mit Sandstein)

Das gehört nicht zum Bauschutt:

In diesen Containern können Sie Bauschutt entsorgen

Aufgrund des hohen Gewichts des Materials ist die Auswahl der Container zur Entsorgung mineralsicherer Abfälle auf diese Größen und Modelle beschränkt.

7m³ Absetzcontainer. Verfügbar ohne Deckel
7m³ Absetzcontainer ohne Deckel
Maße: Höhe: 1,40 m / Breite: 1,75 m / Tiefe: 3,38 m
7m³ Absetzcontainer. Verfügbar mit Deckel
7m³ Absetzcontainer mit Deckel
Maße: Höhe: 1,50 m / Breite: 1,80 m / Tiefe: 3,70 m
10m³ Abrollcontainer
10m³ Abrollrollcontainer
Maße: Länge 5,50 m / Breite: 2,43 m / Höhe: 0,75 m
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Ihr Containerdienst in München – wie seit 100 Jahren bieten wir auch heute immer besten Service

Mit der intensiven Verbindung zum Kunden, die nur inhabergeführte Unternehmen pflegen, ist die ROHPROG geschätzter Recycling- und Entsorgungspartner in München und Umgebung.

Seit Unternehmensgründung hat sich die ROHPROG die Position als Marktführer in den Bereichen Containerdienst, Rohstoffhandel, Recycling und Aktenvernichtung erarbeitet.

Andreas Berger

Kontakt

Tel: +49 (0)89 13 01 61 24

E-Mail: vertrieb@rohprog.de

Erreichbarkeit:
Mo. – Fr. von 9 – 17 Uhr

ROHPROG GmbH

Detmoldstr. 29

80935 München

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So entsorgen Sie Ihren Schutt optimal

Wie sollten Sie Ihre Baustelle vorbereiten?

Entsorgen Sie in der ersten Phase sämtliches Material, das später nicht zusammen mit dem Bauschutt gesammelt werden darf.

Erst wenn die Baustelle frei von z.B. Holz, Kabeln, Rigips, Dämmungsmaterial und anderem Abfall ist, beginnen Sie mit der eigentlichen Abbrucharbeit.

Wann können Sie mit Abbrucharbeiten beginnen?

Mit den Abbrucharbeiten beginnen Sie im Idealfall bereits vor der Aufstellung des Schuttcontainers.

Wenn alles schon erledigt ist, können Sie sich auf die Befüllung konzentrieren und schnell erledigen.

Checkliste für die Entsorgung Ihres Bauschutts

Planung und Vorbereitung

  • Entsorgen Sie reinen Bauschutt?
  • Wie groß muss der Container sein?
  • Wo können Sie den Container aufstellen?
  • Brauchen Sie eine Stellgenehmigung?
  • Ist eine Halteverbotszone notwendig?
  • Eignet sich der Untergrund zur Aufstellung?
  • Wie lange brauchen Sie zur Befüllung?
  • Prüfen Sie vorab, welche Abfälle in den Bauschuttcontainer dürfen (Fehlwürfe vermeiden)
  • Bei größeren Mengen: Ist eine Beprobung des Bauschutts erforderlich?
  • Wie transportieren Sie den Bauschutt zum Container? (Zugang/Transportweg klären)

Aufstellung und Befüllung

  • Können Sie die Abbrucharbeiten vorab erledigen?
  • Schützen Sie den Untergrund vor Beschädigungen
  • Planen Sie ausreichend Raum zur Befüllung ein
  • Befüllen Sie den Container zügig, um Zusatzmieten zu vermeiden
  • Achten Sie auf eine gleichmäßige Verteilung des Bauschutts (Schwerpunkt beachten)
  • Fremdbefüllung vermeiden (Container im Blick behalten)

Nachträgliche Arbeiten

  • Reinigung des Aufstellortes
  • Auflösen der Halteverbotszone
  • Dokumentation durch den Entsorger
  • Rechnung überprüfen

Die häufigsten Fehler bei der Entsorgung von Schutt

Verunreinigungen und Fremdstoffe

Fremdstoffe können z. B. Tapetenreste, Holz, Metall oder Porenbeton sein. Ist der Fremdanteil zu groß, wird Ihr Dienstleister die Zuordnung Ihres Abfalls ändern – nachträglich!

Aus Bauschutt wird dann Baumischabfall, wodurch sich der Preis für den Container deutlich zu Ihren Ungunsten verändert.

Um sicherzustellen, dass bei Ihrer Baumaßnahme tatsächlich nur Bauschutt anfällt, empfehlen wir Ihnen, bereits vor Beginn der Abbrucharbeiten, Fremdabfall von der Baustelle zu entfernen und in eigenen Behältern zu sammeln.

Schadstoffe im Bauschutt

Problematisch ist, wenn Ihr Abfall mit Schad-, Gefahr- oder Giftstoffen belastet ist. Zu Gefahrstoffen zählen bereits Gipsplatten oder Mineralwolle. Materialien, die gerade in modernen Gebäuden oft verbaut sind.

Ist Ihr Bauschutt mit solchem Material belastet, ist er für eine spätere Verwertung ungeeignet. Hier bleibt nur die Entsorgung in einer Deponie.

Gefährlich wird es, wenn der Schutt asbesthaltiges Material enthält. Hier müssen Sie spezielle Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, denn Asbestfasern gelten als hochgradig krebserregend.

Mit welchen Kosten sollten Sie in München bei der Entsorgung von Bauschutt rechnen?

Die Preise für Container unterscheiden sich von Ort zu Ort und selbst innerhalb Münchens.

Anstatt konkreter Preise möchten wir Ihnen hier vor allem aufzeigen, welche Kostenfaktoren Sie in Betracht ziehen sollten, wenn Sie einen Container mieten.

Stellgenehmigung

Wenn Sie den Container auf öffentlichem Grund aufstellen (Straße, Parkplatz oder Bürgersteig), benötigen Sie eine Stellgenehmigung* der Stadt oder Gemeinde.

Die Stellgenehmigung ist in München mit einer Verwaltungsgebühr verbunden. Gehen Sie von mindestens 50 – 100€ aus.

Für München ist das Mobilitätsreferat zuständig.

Halteverbotszone

Um sicherstellen zu können, dass Ihr Dienstleister den Container zum Liefertermin aufstellen kann, ist es sinnvoll, vorab eine Halteverbotszone einzurichten.

Die Einrichtung einer Halteverbotszone müssen Sie ebenfalls bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung beantragen.

Rechnen Sie hier mit Verwaltungsgebühren zwischen ca. 50 – 100€.*

* Manche Dienstleister bieten an, Stellgenehmigung und Halteverbotszone für Sie zu organisieren.

Container

Die Kosten für den Container setzen sich zusammen aus:

Größe und Transport des Containers sowie Sortierung und Entsorgung des Abfalls.

Unter Umständen kann anstelle eines Pauschalpreises auch eine Abrechnung in Abhängigkeit vom tatsächlichen Gewicht des Materials erfolgen.

Zusätzliche Kosten

Zusätzliche Kosten entstehen, wenn Sie den Abfall nicht sortenrein sammeln und sich dadurch die Abfallkategorie verändert.

Weiterhin ist die Verlängerung der Aufstellung und Stellgenehmigung ein weiterer Kostenfaktor.

Vermeiden Sie unnötige Kosten und sparen Sie bares Geld

Wenn Sie alles richtig machen, können Sie viel Geld sparen. Preise zu vergleichen und Flexibilität in Hinsicht auf die Terminplanung können sich lohnen.

Nachfolgen ein paar Tipps, die helfen, die Kosten für Ihren Bauschuttcontainer gering zu halten:

Sortenreine Sammlung des Bauschutts

Um zusätzliche Entsorgungskosten zu vermeiden und optimales Recycling des Materials zu ermöglichen, empfehlen wir, Abfall sortenrein zu sammeln. Das bedeutet, dass keine oder möglichst wenig Fremdstoffe im Schutt enthalten sind.

Fremdstoffe können z. B. Tapetenreste, Holz, Metall oder Porenbeton sein. Ist der Fremdanteil zu groß, wird Ihr Dienstleister die Zuordnung Ihres Abfalls ändern – auch nachträglich!

Die richtige Größe des Containers

Kalkulieren Sie die Menge des Abfalls und bestellen Sie einen passenden oder im Zweifel den nächst größeren Abfallcontainer.

Ist der bestellte Container zu klein, müssten Sie einen weiteren mit allen damit verbundenen Kosten bestellen.

Planen Sie die Aufstellungsdauer

Erstellen Sie einen Zeitplan und halten Sie sich daran. Je kürzer die Stelldauer, desto günstiger wird es.

Informieren Sie sich vorab

Wenn Sie unsicher sind, beraten Sie sich mit Ihrem Containerdienst. Mit dem notwendigen fachlichen Rat können Sie sich optimal vorbereiten und teure Überraschungen vermeiden.

Was passiert nach der Entsorgung mit dem Bauschutt?

Wie wird Bauschutt wiederverwertet?

Bauschutt ist ein wertvoller Rohstoff, der in modernen Recyclinganlagen nahezu vollständig aufbereitet werden kann.

Nach der Entsorgung wird der sortenreine mineralische Abfall (z. B. Steine, Ziegel, Fliesen) zunächst zerkleinert und von Fremdstoffen befreit.

Anschließend erfolgt eine Siebung nach Korngrößen, um die Materialien für den weiteren Einsatz vorzubereiten.

Beschreibung des Kreislaufs: Aufbereitung und Wiederverwendung

Die aufbereiteten Materialien finden vielfältige Verwendung: Sie werden als Recycling-Schotter im Straßen- und Wegebau eingesetzt oder als Zuschlagsstoff bei der Herstellung von Betonprodukten genutzt.

Durch das Recycling von Bauschutt werden natürliche Ressourcen wie Kies und Sand geschont, und Deponieraum wird eingespart.

So trägt eine fachgerechte Bauschuttentsorgung aktiv zur Kreislaufwirtschaft und zum Umweltschutz bei.

Infografik Bauschutt-Recycling

Wertstoffhöfe in München

Sie können reinen Bauschutt in haushaltsüblicher Menge (bis ca. 100 l / 0,1 m³) an den Wertstoffhöfen in München abgeben.

Für größere Mengen stehen die „Wertstoffhof Plus“-Standorte wie Freimann oder Langwied zur Verfügung – dort fallen Gebühren an. Bitte bringen Sie einen Nachweis Ihres Wohnsitzes mit (z. B. Personalausweis).

Sendling – Westpark
Tübinger Straße 13 80686 München
Tel.: 089 5 47 01 70

Großhadern
Tischlerstraße 3 81377 München
Tel.: 089 74 14 14 97

Thalkirchen
Thalkirchner Straße 260 81371 München
Tel.: 089 74 29 90 94

Perlach
Bayerwaldstraße 33 81737 München
Tel.: 089 63 01 95 41

Trudering
Mauerseglerstraße 9 81827 München
Tel.: 089 43 08 87 00

Langwied (WSH Plus)
Mühlangerstraße 100 81245 München
Tel.: 089 89 35 65 29-0

Steinhausen
Truderinger Straße 2a 81677 München
Tel.: 089 233 31 875

Englschalking
Savitsstraße 79 81929 München
Tel.: 9592888-0

Häufige Kundenfragen

Warum muss man die Entsorgung von Bauschutt dokumentieren?

Wenn Sie mehr als 10 Kubikmeter Bauschutt (oder anderen Abfall) entsorgen, besteht eine gemäß §8 der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) eine Dokumentationspflicht.

Die Dokumentation der Abfallentsorgung kann durch Lagepläne, Lichtbilder, Praxisbelege, Liefer- bzw. Wiegescheine oder ähnliche Dokumente erfolgen.

Sie enthält zudem Namen und Anschrift des Baustellenbetreibers, sowie Masse, Verwertungsart und den beabsichtigten Verbleib des Abfalls.

Nur wenn es technisch unmöglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist, entfällt die Pflicht zur Dokumentation.

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Wie berechnen Sie die richtige Größe für den Container?

Eine ungefähre Einschätzung für die Größe des Containers kann durch die Multiplikation der Länge, Breite und Höhe des Abrissobjekts (z. B. eine Mauer) erfolgen.

Da der Schutt bei der Entsorgung aus unregelmäßigen Brocken (Steine, Mauerreste usw.) erhöht sich das Volumen. Um das zu kompensieren, erhöhen Sie das ermittelte Volumen um ca. 15-30%.

Unser Tipp: Rechnen Sie nicht zu knapp. Im Zweifel ist es besser, den nächst größeren Container zu bestellen.

Wie befüllt man den Bauschuttcontainer richtig?

Gleichmäßige Befüllung
Die Befüllung sollte so erfolgen, dass das Gewicht des Schutts gleichmäßig im Container verteilt ist.

Vermeiden Sie Überfüllung
Befüllen Sie den Container bis maximal zum oberen Rand (Ladekante). Gehen Sie darüber hinaus, kann es sein, dass Sie das zulässige Gewicht des Containers überschreiten und die Aufnahme auf das Transportfahrzeug erschweren.

Bauschuttcontainer mit Steinen, Ziegel und Keramik